Vor vielen Jahren erkannten die Menschen, dass es mehr gibt, als das, was für sie bisher existierte. In ihrer Furcht erschufen sie die Gefängnisinsel Corona-Island.
 
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 Die Insassen

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Corona
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BeitragThema: Die Insassen   Mo Okt 16, 2017 5:10 pm

Die Insassen:

Die normalen Insassen nehmen einen Großteil der Bevölkerung von Corona ein. Sie gehen ihrem Alltag nach, gehen der Tätigkeit nach, die ihnen zugeteilt wurde, oder sie sind erfolgreich genug, ihr eigenes Geschäft zu gründen. Sie können sowohl in der Nordstadt, als auch der Südstadt leben.
Die Insassen können von jeder Rasse sein, die man sich vorstellen kann. Sie besitzen unterschiedliche Attribute, Merkmale und Eigenschaften. So sind manche nachtaktiv, andere am Tage unterwegs. Manche brauchen Blut zum Überleben, andere ernähren sich von Energien. Sie alle haben eines jedoch gemeinsam: Sie sind auf dieser Insel gefangen, ob sie wollen oder nicht. Durch das Kraftfeld gibt es kein entkommen.
In den Reihen der Insassen kann es auch Spitzel, Diebe und Meuchelmörder geben. Immerhin sind die neueren Insassen verhaftete Verbrecher, die eventuell ihrem alten Beruf nachgehen wollen. Diese müssen jedoch verdeckt arbeiten und dürfen ihre Identität nicht preisgeben, denn sowohl von den Rebellen, als auch den Wächtern droht jederzeit Gefahr. Niemand mag es von anderen belauscht zu werden, oder Freunde zu verlieren.

Die Technik:
Insassen haben kaum die moderne Technik der Menschen zur Verfügung. Sie müssen sich auf andere Mittel verlassen. So kommunizieren sie oftmals über lange Strecken mit Falken. Zur Fortbewegung haben sie lediglich ihre eigenen Beine, oder sie können sich von einem handwerklich begabten Mitinsassen ein Fahrrad ausleihen.

Tiere:
Gütig wie die Menschen waren, gaben sie den Insassen Nutztiere wie Esel und Schafe. Diese Tiere dienen zur Arbeit und Landwirtschaft. Die Schafe halten die Wiesen kurz, geben Wolle und Milch, während die Esel schwere Lasten tragen können. Hunde und Katzen gibt es ebenfalls, allerdings eher selten, denn nicht jeder kann sich so ein Tier leisten, deren Unterhalt teurer ist, als die Anschaffung. Die wohl billigsten Haustiere hier sind neben Ratten, Mäusen und Hamstern Insekten. Sie sind recht günstig in der Anschaffung und im Unterhalt, leben dafür jedoch nicht länger als 2 Jahre.

Der Ortungschip:
Der Ortungschip wurde vor neun Jahren eingeführt und gilt als Pflicht für alle Insassen der Insel. Wer bereits vor neun Jahren auf die Insel kam und so nicht von Anfang an einen Chip erhalten hat, ist verpflichtet, sich nachträglich bei den Wächtern zu melden und ihn sich einsetzen zu lassen. Der Chip wird zwischen zwei Wirbeln in den Nacken implantiert. Dies verhindert, dass die Insassen sich den Chip selbstständig wieder entfernen.
Wer sich nicht freiwillig bei den Wächtern meldet, dem wird der Chip unter Zwang implantiert. Ungechipte Insassen werden ständig von Wächtern gesucht.
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