Vor vielen Jahren erkannten die Menschen, dass es mehr gibt, als das, was für sie bisher existierte. In ihrer Furcht erschufen sie die Gefängnisinsel Corona-Island.
 
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 Caitlin O’Reilly

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Skua

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Akte des Insassen
Name des Insassen: Caitlin O'Reilly
Herkunft: Irland
Alter: 34

BeitragThema: Caitlin O’Reilly   Sa Okt 21, 2017 10:13 am



Caitlin O’Reilly
I prefer dangerous freedom over peaceful slavery
SPIELER
Skua
ALTER
33
GESUCHE?
Ja
VORNAME Caitlin
Aber diesen Namen mag sie nicht. Cat geht noch, aber mit Skua liegt man bei ihr richtiger.

NACHNAME O’Reilly

SPITZNAME Skua
Skua - die Raubmöve - ein Straßenname, der sehr gut widerspiegelt, dass der Stärkere gewinnt und Dreistigkeit oftmals siegt.


GEBURTSTAG 16.10.1999

ALTER 34 JAHRE

GESCHLECHT weiblich

BERUFUNG Rebell/ Rechte Hand/ Berater.
Wenn es darum geht wieder einmal die Lebensmittellieferungen abzupassen und für die Rebellen zu erobern, Technik von den Wächtern zu klauen, oder einfach nur den Standpunkt der Rebellen bezüglich des Regimes klar zu machen, dann ist Skua mit Sicherheit bei der Planung und der Ausführung mit dabei.

GEBURTSORT Cork

WOHNORTNordstadt
Die kleine Wohnung in der Nordstadt bietet nicht viel mehr als eine Schlafmöglichkeit.

FRAKTION Rebell

ORTUNGSCHIP Nein

Persönlichkeit
I want to believe in myself once again




Skua, die Raubmöve: Sie berauben oft andere Vögel ihrer Beute, indem sie diese mir Schnabel, Klauen und Flügeln angreifen, sobald dieser einen Fisch gefangen hat, bis er die Beute aufgibt. Oder sie stehlen Eier oder Jungvögel. Sogar kleine Nager können zu ihrer Beute gehören.

Caitlin hat ihren Straßennamen nicht ohne Grund erhalten. Denn ‚nur der Stärkere gewinnt‘ lautet ihre Devise. Und der Gewinner darf sich nun mal nehmen, was er möchte. Sie legt dabei durchaus eine gewisse Skrupellosigkeit an den Tag, wenn es ihren Zielen zweckdienlich ist. Gewalt ist durchaus eine Lösung. Nur Mord keine Option. Zum Glück reicht oft alleine eine Drohung, wobei sie es allerdings durchaus auch auf eine Schlägerei anlegen kann. Das sie sowieso leicht reizbar ist und manchmal auch etwas impulsiv ist, hilft dabei nicht gerade, eine Situation in den Griff zu bekommen, so dass sie glimpflich ausgeht. Sie ist nicht gerade zimperlich, vor allem sich selber gegenüber nicht. Lieber Zähne zusammenbeißen, als das Gesicht zu verlieren. Ihr Stolz mag ihr da vor allem, wenn sie eigentlich Hilfe benötigen würde oftmals im Weg stehen, diese anzunehmen. Und es gibt nur wenige Personen, die sie dazu bekommen können ihren Stolz herunter zu schlucken und sich helfen zu lassen. Das ist vor allem ein Resultat aus den Experimenten, sie hat sich einmal brechen lassen, das geschieht ihr nicht noch einmal! Das geschehene hat sie ernst werden lassen. Früher war sie oft zu Scherzen und sinnlosen Lachanfällen aufgelegt, doch das haben die Forscher ihr gehörig aus dem Leib – wortwörtlich – geprügelt. Diese Caitlin gibt es nur noch ganz selten unter ihr vertrauten Personen.
Wo sie allerdings zuvor eher selbstsüchtig war, kann es mittlerweile doch auch passieren, dass sie das Wohl eines Anderen über ihr eigenes Stellt. Die Leute, mit denen sie eine Mission plant und durchführt, gehören meistens dazu. Für sie fühlt sie sich verantwortlich, schließlich hat sie ausgesucht und ihre Kriterien dazu lassen sicherlich keine Weicheier und Feiglinge zu.
Angetrieben wird sie vor allem, von dem Wunsch wieder frei zu sein. Dass sie sich hier auf der Insel frei bewegen kann ist nur der erste Schritt. Sie träumt davon, wieder nach Irland zurück zu kehren. Doch irgendein anderes Fleckchen Erde, das nicht von einer Kuppel umschlossen ist, würde es für den Anfang auch tun. – Auch ein Grund, warum sie sich wieder Skua nennt, auch wenn es den Vögeln, die mit ihnen unter der Kuppel gefangen sind, nicht besser ergeht.
Für die Ratsmitglieder, die selber Wesen sind und trotzdem zulassen, das ‚Ihresgleichen‘ das angetan wurde und angetan wird, kann sie nur Abscheu empfinden. Sie versteht nicht, wie sich diese Leute selber ertragen können. Es wohlmöglich auch noch gut finden, in der Position die sie innehaben.
Neben all der Wut und dem Hass, der ihr innewohnt, gibt es aber durchaus auch ein paar Dinge, die sie zu einem Lächeln bringen können obwohl die Schwelle zur Heiterkeit bei ihr extrem hoch ist. Es wäre nicht so, dass sie nicht gerne Lachen würde, es ist vielmehr, dass es die meisten Situationen nicht hergeben. Mit Schokolade kann man sie allerdings durchaus sogar bestechen und freundlicher Stimmen. Auch einem guten dunklen Bier ist sie selten abgeneigt, nur besteht die Gefahr, dass ihre Stimmung kippt, mit dem Steigen des Alkoholspiegels.
Skua mag es in der Regel lieber praktisch und schlicht. Zuviel Schnickschnack und Klimbim regen sie geradezu auf. Und Schmuck und schönen Kleidern, kann sie so gar nichts abgewinnen. Ihr Herz hängt einfach nicht an materiellen Dingen. Auch in ihrer Zeit als Diebin legte sie es nicht auf wertvolle Dinge an, weil sie wertvoll waren, sondern eher, weil das Verschwinden dieser, die Leute am meisten ärgerte.


Vorlieben:

  • Unabhängigkeit
  • Nervenkitzel
  • ein gut funktionierendes Team
  • Schockolade
  • dunkles Bier

Abneigungen:

  • Feiglinge
  • Leute, die sich zu fein für irgendwas sind
  • Leute die nicht auf den Punkt kommen
  • Gefangenschaft
  • die Wächter
  • der Rat
  • Wenn sie den in die Finger bekommt, der die Experimente veranlasst hat…
  • Nadeln


Besondere Kräfte
Push ups? You mean earth downs!

Rasse: Mensch/Mutant [Klasse B]
Die körperliche Stärke und Konstitution dieses Insassen ist im besonderen Maße erhöht. Die Schlagkraft liegt bei 900 kg (zum Vergleich, ein trainierter Boxer kann 750 kg schaffen, ein normaler Mann 260 kg). Auch stellten die Gitterstäbe der Zellen keine nennenswerte Barriere für den Insassen da. Diese Kraft bedingt aber auch einen erhöhten Stoffwechsel.
Ausserdem ist es erstaunlich, was der Insasse auszuhalten zu vermag, solange Adrenalin ausgeschüttet wird. Sinkt der Adrenalinspiegel wieder reagiert der Körper schlagartig auf Erschöpfung und Verletzungen, was bis hin zur Bewusstlosigkeit führen kann. Es scheint so, als ob es nur eine Verzögerung der Einflüsse ist.

Aussehen
It's not what it looks like


Größe: 1,78
Beschreibung: Man unterschätzt sie schnell, denn niemand würde auf die Idee kommen, dass in der schmalen, fast zierlichen Frau eine solche Kraft steckt. Dabei ist sie aber vor allem drahtig und sehnig, und macht durchaus keinen schwächlichen Eindruck. Die schulterlangen dunkelbraunen Haare trägt sie meistens zu einem einfachen Zopf zusammen gebunden, damit ihr die Haare nicht so sehr im Gesicht herumfliegen. Nur beim Pony kann sie dagegen nicht allzu viel machen. Dem Blick aus den grauen Augen scheint nichts zu entgehen. Immer wachsam, immer auf der Hut scheinen diese Augen zu sein, Ihre Nase kündet davon, dass sie mehr als einmal gebrochen war. Ein leichter Hubbel und das sie nicht mehr wirklich gerade ist, machen dies nur all zu deutlich. Oft bleibt ihr Mund ernst und verleiht ihr einen etwas verbissenen Ausdruck.
Was sie so gut es geht zu verbergen versucht, ist das mittlerweile ihr gesamter Körper von Narben übersät ist. Sei es durch Nadeleinstiche, oder durch Wunden. Das Tattoo von drei Möwen auf ihrer linken Schulter trägt sie hingegen mit Stolz.
Skuas Körperhaltung wirkt nur dann nicht angespannt, wenn sie sich absolut sicher fühlt und so schwingt auch in jedem Versuch sich lässig zu geben, ein Hauch von Wachsamkeit mit.

Kleidung: Schlicht, praktisch, robust, ist wohl das treffendste, wenn man sich die Frau betrachtet, die meist einfach nur eine schlichte Jeanshose und ein T-Shirt trägt. Wahlweise auch mit irgendeiner Art Pullover kombiniert und einer Lederjacke, wenn es kälter sein sollte. Auf Mode legt sie gewiss keinen Wert. Auch nicht darauf, dass die Klamotten noch intakt sind. solange sie nicht behindern, wärmen und möglichst auch vor Regen schützen, erfüllen sie den Zweck, den sie an Kleidung hat. Auch hat sie da eher weniger eine bevorzugte Farbe. Nur wenn sie Nachts auf eine Mission geht, versucht sie möglichst gedeckte Farben zu verwenden. Manchmal bandagiert sie ihre Hände auch vor einem Einsatz, das minimiert wenigstens ein bisschen die Gefahr mit aufgeplatzten Fingerknöcheln heim zu kehren.

Stärken & Schwächen
Ya drink too much coffee, I drink too much stout

Mindestens 3 Stärken & Schwächen (ausbalancieren!) Stärken: Neben ihrer erhöhten Kraft und Konstitution, ist sie recht gut darin Details wahrzunehmen. Diese kleinen Dinge, die einem etwas über eine Person verraten, oder die Situation besser einschätzen lassen.
Schwächen: Oft steht ihr Stolz ihr mächtig im Weg, dann müsste sie nämlich zugeben, dass sie einen Fehler gemacht hat oder dass sie es alleine nicht schafft. Und das sie, wenn jemand irgendwie an diesem Stolz zu kratzen versucht, eher bissig reagiert macht den Umgang mit ihr nicht unbedingt einfacher. Generell ist sie sehr leicht reizbar und impulsiv man weiß nie so genau, wenn sie keine Lust mehr auf Worte hat.

Erlernte Fähigkeiten:

  • Kämpfen (Waffenlos)

  • Guerillakampf
  • Einbrechen
  • Survival (ein paar Tage ohne Zugang zu einer der Städte überleben)


Hintergrundgeschichte
It's been the worst day since yesterday


Die Verhältnisse in ihrem Elternhaus waren stets bescheiden. Das wenige Geld, was der Vater durch seine Schichtarbeit in einer Dosenfabrik mit nach Hause brachte, reichte gerade so für die Familie um über die Runden zu kommen. Große Sprünge, sich mal was leisten können, oder einfach mal nicht darüber nachdenken, wozu man das Geld ausgab, waren einfach nicht drin. Aber Caitlin erkannte schon früh, dass es gar nicht mal so nötig war ihr weniges Taschengeld zu sparen. Sie konnte auch so bekommen, was sie wollte. Denn ihrer Kraft hatten noch nicht mal die Jungs aus den höheren Klassen was entgegen zu setzen. So leistete sie sich eben das, was sie haben wollte, durch Erpressung, oder Diebstahl. Nur die Starken kommen durch, lautete ihr Motto und wenn man es will, dann muss man sich es halt nehmen. Ziemlich schnell war sie daher zur Anführerin einer Gang geworden und nannte sich nun Skua. Dass sie von der Schule flog änderte auch nichts daran, es stachelte sie sogar noch immer weiter an. Sie fühlte sich stark und frei. Regeln galten für sie nicht denn noch nicht einmal die Polizei konnte sie wirklich festsetzen. Die Türen der Zellen auszuheben war ein Kinderspiel für die Frau.
Erst als sie 2016 in Dublin begann ihr Unwesen zu treiben und sogar versuchte in Villen einzubrechen – einfach nur, weil sie wissen wollte, ob sie das konnte – überspannte sie den Bogen und die falschen Leute wurden auf sie aufmerksam, bis sie mit Schusswaffen konfrontiert, aufgeben musste.

Mann brachte sie nach Corona Island, eine Maßnahme, der sogar ihre Eltern zustimmten, weil sie nicht wussten, wie sie ihrer Tochter einhält gebieten sollten. Die Überstellung war nur mit dem Einsatz von Betäubungsmitteln möglich.
In den folgenden Jahren musste sie einiges über sich ergehen lassen. Die Forscher wollten die Grenzen ihrer Kraft austesten und ausreizen. Gaben ihr Mittel, von denen sie sich versprachen, ihre Kräfte zu unterdrücken und ließen sie immer wieder Kämpfen, oder andere Strapazen aushalten.
Irgendwann hatten sie es sogar geschafft, ihren Willen zu brechen. Sie kämpfte nichtmehr gegen die Behandlung an, konnte sie doch eh nicht entkommen.


Erst als das Ende der Experimente verkündet wurde, flammte ihr alter Kampfgeist wieder in ihr auf. Und vor allem wollte sie sich auf keinen Fall unter das Joch begeben, welches sie so lange geknechtet hatte. Und der erste Schritt zu diesem Joch war in ihren Augen, der Chip, den sie bis heute noch nicht trägt. Nachdem die Experimente zu Ende waren, traute sie daher zunächst niemandem und versuchte sich alleine außerhalb der beiden Städte durchzuschlagen. Und sie war nicht die einzige, die versuchte mit all dem nichts mehr zu tun zu haben.
Francis, ein Herr der Erde, wie er sich selber und seine Kraft nannte, hatte sich ebenfalls in den Westen zurückgezogen. Er war so ziemlich der erste Mensch, zu dem sie wieder vertrauen fasste. Zudem sie nach ein paar Wochen an den Punkt kam, sich eingestehen zu müssen, dass sie alleine nicht überleben konnte. Francis lehrte sie die Dinge, die man braucht um alleine in der Wildnis überleben zu können. Auch lehrte er ihr wie sie sich ihre Umgebung zunutze machen konnte, wenn sie es auf die Wächter abgesehen hatten, die nun mal Gegenstände besaßen, die sie dringend brauchen konnten.
Und irgendwann verfiel Skua wieder in ihre alte Gewohnheit.  – Ich nehme mir was ich brauche. Bei den verhassten Wachen hatte sie auch keine Skrupel damit. Aber dies galt tatsächlich nur den Wächtern gegenüber, nicht aber den anderen ‚normalen‘ Insassen. Hier baute sie sich vielmehr ein Netzwerk auf, das auf der Grundlage von Gefallen basierte – Ich mache etwas für dich, dafür bringst du mir XY.



Die Geschwister lernte sie, vor 6 Jahren, wortwörtlich auf der Flucht kennen. Als die Wächter wieder einmal eine Razzia in der Nordstadt durchführten. Eigentlich wollte sich Skua mit jemandem in ihrer Stammbar treffen, doch plötzlich war an das Treffen nicht mehr zu denken. So schnell und ebenso so unauffällig, wie möglich setze sie sich zum Hinterzimmer ab. Hier war sie allerdings tatsächlich nicht die einzige, die den Weg über den Flur zu den oberen Stockwerken suchte. Gemeinsam mit noch zwei Anderen die keinen Chip trugen konnte sie über ein Dachfenster aus dem Gebäude entkommen.



Über die Jahre schweißte sie ihr Hasse gegen dieses Regime und das sie viele Ansichten teilten zusammen.
Daher mussten sie auch nicht lange reden, als sie ihr den Plan unterbreiteten, gegen das Regime Aufbegehren, Sich dem Rat zu widersetzen und nach einer Möglichkeit zu suchen von der Insel fliehen zu können. Skua war sofort mit dabei und half dabei die Rebellion aufzubauen.
Seit dem steht sie den Beiden stets mit Rat und Tat zur Seite.

Die ersten Jahre waren schwierig, doch nach und nach verbesserten sich ihre Taktiken mit kleinen Angriffen, den Wächtern tatsächlich Schaden zuzufügen.



 tcp Fayeedit by Lossy




Zuletzt von Skua am Mi Nov 01, 2017 11:05 am bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   Sa Okt 21, 2017 4:35 pm

Hallöchen ^^

Interessanter Char Wink Sehr passend vorallem für die rechte Hand der Rebellen.

Ich habe nur etwas zur Hintergrundinfo Wink

Leider ist in deiner Hintergrundgeschichte nicht ersichtlich, woher sie ihre ganzen Fähigkeiten erlernt hat. Wie kam sie zum Guerillakampf oder wie lernte sie ohne Hilfmittel in der Wildnis zu überleben?

Thema Rebellen:
Hier würde ich gern ein wenig mehr Text darüber haben, wie sie zu den Rebellen kam, immerhin tun die einiges dafür, dass man sie nicht so leicht findet. Wie haben sie Skua aufgespürt? Was hat sie getan, um zur rechten Hand der Geschwister aufzusteigen? Dafür muss sie einiges an Vertrauen von den Geschwistern bekommen und das hat sicherlich auch seine Zeit gedauert.

Das wars dann auch schon Wink

Lg Nim
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 22, 2017 12:20 pm

Du hast vollkommen Recht, ich hab das nicht erklärt. Es war in meinem Kopf, aber es hat es nicht aufs Papier geschafft, weil ich den Steckbrief nicht von oben nach unten ausgefüllt haben :‘)
 
Bei der Gründung der Rebellion tu ich mir ein bisschen schwer, ich möchte nicht zu viel festlegen, weil es die Geschwister noch nicht gibt. Deshalb ist das so ein wenig schwammig.
 
Brauchst du noch was zu Francis? Oder reicht dir das so vage? Er soll halt einfach ein Elemtarist sein.
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 22, 2017 2:02 pm

Zur Gründung musst du gar nicht so viel schreiben Wink
Mir wäre halt wichtig, wie sie die beiden traf. Sind sie sich in einer Bar begegenet vielleicht oder auf der Straße, hat Skua vllt auch eine Rede der beiden gehört.

kurz zur Gründung: Die Geschwister hatten bereits eine Organisation außerhalb der Insel. Als sie auf die Insel kamen, haben sie einfach von neuem begonnen, diesmal nur mit dem Ziel von der Insel irgendwann zu kommen. Sie haben durch Taten und Reden die Insassen auf ihre Seite gebracht.
Francis kann so bleiben Wink Nur eine Frage, hat sie von ihm dann auch den Guerillakampf gelernt?
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 22, 2017 8:25 pm

Ah, ok, ich hatte eine andere Vorstellung in meinem Kopf. Irgendwie war ich davon ausgegangen, dass die Geschwister mit der Rebellion erst auf der Insel begonnen haben. (Ich hab aber möglicherweise auch irgdendwo was überlesen, oder einfach falsch gemerkt)
Dann schreib ich da noch was anderes zu.

Von Francis hat sie ein bisschen was gelernt (eben, wie man sich das Gelände zu nutzen macht) und der rest kam learning by doing, weil sie macht das jetzt ja schon eine Weile.
Ich kann das im letzen Satz auch deutlicher schreiben, wollte es aber eigentlich lieber umschreiben Smile.
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   Di Okt 24, 2017 11:52 am

So ich habe mich für ein wenig Stoff, der Anekdotentauglich ist entschieden Very Happy
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 29, 2017 12:14 pm

Ich glaube, das mit den Geschwistern müssen wir einfach irgendwo in der Geschichte noch einmal verdeutlichen ^^'
Ok, also ich bin jetzt diejenige, die sich erst einmal um die Steckbriefe hier kümmert, während Nim weg ist. Nicht, dass du dich wunderst.

Für mich passt mit dem Steckbrief soweit alles. Ich bin nur etwas verwirrt über die Bar, die du in der Hintergrundgeschichte erwähnst. Hab ich da etwas überlesen?
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 29, 2017 12:42 pm

Ich bin mir nicht sicher, was dich an der Bar verwirrt.. ich hab die Idee von Corona aufgegriffen und einfach eine Erfunden.

Aber ich habs nochmal etwas umformuliert, das sie vielleicht nicht ganz so aus dem Nichts auftaucht.
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Lossea
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 29, 2017 12:44 pm

Die Bar ist für mich in der Geschichte einfach so plötzlich vorgekommen. War es einfach irgendeine Bar, hat Skua dort gearbeitet oder gewohnt? Das meinte ich damit.
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 29, 2017 1:21 pm

ok, ich habs nochmal etwas umgeändert
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   So Okt 29, 2017 1:27 pm

Gut. Dann bist du hiermit angenommen :3
Du kannst dem Steckbrief, auch wenn er verschoben ist, noch bearbeiten (falls du nachträglich noch Bilder einfügen willst)

Viel Spaß beim Schreiben
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BeitragThema: Re: Caitlin O’Reilly   

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Caitlin O’Reilly
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